Die DIN-Standard-Absperrventile werden in strikter Übereinstimmung mit den Normen DIN 3356, BS 1873 und EN 13709/EN 12516 entwickelt und hergestellt, und die Länge der Struktur entspricht DIN 3202 und EN 558-1. Die Flanschschnittstelle (FF/RF/RTJ-Typ) ist Standard gemäß EN 1092-1 und DIN 2543~2550. Das Prüfsystem setzt die Vorgaben der DIN 3230 um und die Druckstufen decken den Bereich von PN16 bis PN100 ab.
Die Materialauswahl wird aus Gussstahl, Sphäroguss, Kohlenstoffstahl, Edelstahl und anderen technischen Materialien hergestellt und basiert auf den folgenden Kerneigenschaften: Hervorragende Druck-/Temperaturbeständigkeit; Dauerhafte Korrosionsbeständigkeit; Anpassungsfähigkeit an spezifische Arbeitsbedingungen
Funktionsprinzip
Eine präzise Flüssigkeitssteuerung wird durch schaftgetriebene Scheiben erreicht, und der Aktuator ist optional: Manueller Betrieb (Standard); pneumatischer Antrieb (ISO 5211-Schnittstelle); elektrische Ausführung (gemäß IEC 60534).
Dichtungssystem
Die Konfiguration des Dichtungspaares bestimmt den Leckagegrad des DIN-Standard-Absperrventils (gemäß EN 12266): Metallische Hartdichtung (Hochtemperatur- und Hochdruckbedingungen); Metallische PTFE-Verbunddichtungen (chemische Medien); Metall-Elastomer-Dichtungen (Null-Leckage-Anforderung)
Druckniveau
Standarddruckbereich: PN10 bis PN400 (entsprechend ASME Class 150~2500)
Verbindung beenden
Flansch (EN 1092-1), Gewinde (ISO 7-1/ISO 228-1), Stumpfschweißung (ASME
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